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Franc Pablos
Füllinsdorf
Posted at Sonntag, 18 April 2010 21:42
Wollte dies noch hier auf der Web-Page fest halten: Gratuliere für den Sieg am Samstag 17.04.2010!! Die
Niederlage war nur ein WakeUp! ;o)) nun steht noch die ganze Saison 2010 vor uns! ;o)
 
Manu

Posted at Freitag, 02 Oktober 2009 17:32
..wer kommt morgen auch nach Basel.. let me know..
 
Presi

Posted at Donnerstag, 24 September 2009 19:28
Yeah Sandy... you are right.. and thing like that are so much
better...

mlb.mlb.com/news/article.jsp?ymd=20090924&content_id=7130304&vkey=news_mlb&fex />t=.jsp&c_id=mlb
 
Anhänger
Cloud Nr. 7
Posted at Donnerstag, 24 September 2009 16:32
Sandy Lama, oh Sandy Lama, you are so righta with your speecha out of Florida Biggrin

Obey now or give me
twenty! Biggrin
 
Sandy-Max Stein
Daytona Beach FL
Posted at Mittwoch, 23 September 2009 05:57
Dear all:

please stop this retaliation process and go back to the important thing in our sport.
On the
bottom line, it is all about baseball, and we should all have fun wile playing it.
Sometimes people screw up,
and that happens. And it's not about who's fault it is, since it always take 2 sides to produce such
an event.
Return to the fun part about this sport.

Cher amis,
Ce le temps d'arrete avec la
retaliation et de retournee a la chausse importante: Jouer le jeux que nous tous aimons! Le baseball!
Ca
arrive defois que on exagere et qu'on fait de chausse aussi insportiv que cela, mais il faut toujour 2
pour avoir a conflict.
Retourne aux beau cotes de ce sport!

Liebe leute,
Hoert bitte auf mit den
Anschuldigungen und Beleidigungen und kehrt zum spassigen Teil dieses sportes zurueck. Schlussendlich geht es
hier um basbeball und wir alle verscuhen spass daran zu haben.
Manchmal kommt es vor dass leute scheisse
bauen, aber es geht nicht darum wer schuld ist, schliesslich braucht es immer 2 um einen konflikt zu
entfachen.
Kehrt zum sport zurueck der freude macht!

Play ball!

Sandy-Max Stein
Florida
 
sorry here is the full story

Posted at Samstag, 19 September 2009 22:16
Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der es nur ansah, am allerliebsten aber
ihre Großmutter, die wußte gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein
Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur
das Rotkäppchen. Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm: »Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und
eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran laben. Mach
dich auf, bevor es heiß wird, und wenn du hinauskommst, so geh hübsch sittsam und lauf nicht vom Weg ab, sonst
fällst du und zerbrichst das Glas, und die Großmutter hat nichts. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiß
nicht, guten Morgen zu sagen, und guck nicht erst in alle Ecken herum.«

»Ich will schon alles gut machen«,
sagte Rotkäppchen zur Mutter und gab ihr die Hand darauf. Die Großmutter aber wohnte draußen im Wald, eine
halbe Stunde vom Dorf. Wie nun Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wußte
nicht, was das für ein böses Tier war, und fürchtete sich nicht vor ihm. »Guten Tag, Rotkäppchen«, sprach er.
»Schönen Dank, Wolf.« »Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?« »Zur Großmutter.« »Was trägst du unter der Schürze?«
»Kuchen und Wein: gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Großmutter etwas zugut tun
und sich damit stärken.« »Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?« »Noch eine gute Viertelstunde weiter im
Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nußhecken, das wirst du ja wissen«,
sagte Rotkäppchen.

Der Wolf dachte bei sich: »Das junge zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, der wird
noch besser schmecken als die Alte: du mußt es listig anfangen, damit du beide erschnappst.« Da ging er ein
Weilchen neben Rotkäppchen her, dann sprach er: »Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher
stehen, warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen? Du
gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst, und ist so lustig haußen in dem Wald.«

Rotkäppchen
schlug die Augen aut, und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles
voll schöner Blumen stand, dachte es: »Wenn ich der Großmutter einen frischen Strauß mitbringe, der wird ihr
auch Freude machen; es ist so früh am Tag, daß ich doch zu rechter Zeit ankomme«, lief vom Wege ab in den Wald
hinein und suchte Blumen. Und wenn es eine gebrochen hatte, meinte es, weiter hinaus stände eine schönere, und
lief darnach, und geriet immer tiefer in den Wald hinein.

Der Wolf aber ging geradeswegs nach dem Haus der
Großmutter und klopfte an die Türe. »Wer ist draußen?« »Rotkäppchen, das bringt Kuchen und Wein, mach auf.«
»Drück nur auf die Klinke«, rief die Großmutter, »ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen. « Der Wolf
drückte auf die Klinke, die Türe sprang auf, und er ging, ohne ein Wort zu sprechen, gerade zum Bett der
Großmutter und verschluckte sie. Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haube auf, legte sich in ihr Bett
und zog die Vorhänge vor.

Rotkäppchen aber war nach den Blumen herumgelaufen, und als es so viel zusammen
hatte, daß es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein, und es machte sich auf den Weg zu
ihr. Es wunderte sich, daß die Türe aufstand, und wie es in die Stube trat, so kam es ihm so seltsam darin
vor, daß es dachte: »Ei, du mein Gott, wie ängstlich wird mir's heute zumut, und bin sonst so gerne bei
der Großmutter!« Es rief »Guten Morgen«, bekam aber keine Antwort.

Darauf ging es zum Bett und zog die
Vorhänge zurück: da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus.
»Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!« »Daß ich dich besser hören kann.« »Ei, Großmutter, was hast du
für große Augen!« »Daß ich dich besser sehen kann.« »Ei, Großmutter, was hast du für große Hände« »Daß ich
dich besser packen kann.« »Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!« »Daß ich dich
besser fressen kann.« Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bette und verschlang das
arme Rotkäppchen.

Wie der Wolf sein Gelüsten gestillt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und
fing an, überlaut zu schnarchen. Der Jäger ging eben an dem Haus vorbei und dachte: »Wie die alte Frau
schnarcht, du mußt doch sehen, ob ihr etwas fehlt.« Da trat er in die Stube, und wie er vor das Bette kam, so
sah er, daß der Wolf darin lag. »Finde ich dich hier, du alter Sünder«, sagte er, »ich habe dich lange
gesucht. « Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel ihm ein, der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben
und sie wäre noch zu retten: schoß nicht, sondern nahm eine Schere und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch
aufzuschneiden.

Wie er ein paar Schnitte getan hatte, da sah er das rote Käppchen leuchten, und noch ein
paar Schnitte, da sprang das Mädchen heraus und rief: »Ach, wie war ich erschrocken, wie war's so dunkel
in dem Wolf seinem Leib!« Und dann kam die alte Großmutter auch noch lebendig heraus und konnte kaum atmen.
Rotkäppchen aber holte geschwind große Steine, damit füllten sie dem Wolf den Leib, und wie er aufwachte,
wollte er fortspringen, aber die Steine waren so schwer, daß er gleich niedersank und sich totfiel.

Da
waren alle drei vergnügt; der Jäger zog dem Wolf den Pelz ab und ging damit heim, die Großmutter aß den Kuchen
und trank den Wein, den Rotkäppchen gebracht hatte, und erholte sich wieder, Rotkäppchen aber dachte: »Du
willst dein Lebtag nicht wieder allein vom Wege ab in den Wald laufen, wenn dir's die Mutter verboten
hat.«
 
had enough french baseball blabla

Posted at Samstag, 19 September 2009 22:15
Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der es nur ansah, am allerliebsten aber
ihre Großmutter, die wußte gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein
Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur
das Rotkäppchen. Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm: »Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und
eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran laben. Mach
dich auf, bevor es heiß wird, und wenn du hinauskommst, so geh hübsch sittsam und lauf nicht vom Weg ab, sonst
fällst du und zerbrichst das Glas, und die Großmutter hat nichts. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiß
nicht, guten Morgen zu sagen, und guck nicht erst in alle Ecken herum.«

»Ich will schon alles gut machen«,
sagte Rotkäppchen zur Mutter und gab ihr die Hand darauf. Die Großmutter aber wohnte draußen im Wald, eine
halbe Stunde vom Dorf. Wie nun Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wußte
nicht, was das für ein böses Tier war, und fürchtete sich nicht vor ihm. »Guten Tag, Rotkäppchen«, sprach er.
»Schönen Dank, Wolf.« »Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?« »Zur Großmutter.« »Was trägst du unter der Schürze?«
»Kuchen und Wein: gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Großmutter etwas zugut tun
und sich damit stärken.« »Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?« »Noch eine gute Viertelstunde weiter im
Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nußhecken, das wirst du ja wissen«,
sagte Rotkäppchen.
 
AHV Pitcher

Posted at Mittwoch, 16 September 2009 20:50
Check the Link:

http://www.swiss-baseball.ch/news.asp?id=207
 
frenchbaseball
France
Posted at Montag, 14 September 2009 22:56
My poor guys from Bern....and related supporters

I was at the game in Lausanne when Indians played against
Bern and I have to admit that I am chocked by the reaction of some of you...

To date, the week before that
game, hitters from Lausanne were HBP more than 5 times within the same game; this has started again during the
"famous" game ! I saw Bern's pitcher HPB Lausanne player in a very provocative maneer; not to
mention the "trigger" when the coach himself requested this to his player -> you should be
ashamed ! not the Indians !

Having said that, I would like to remind some of the Bern player; have you ever
though you play good baseballs ? You would even not play 7 innings against the middle range French baseball;
so you should be very caution speaking about France. Should you play against Rouen, Montpellier, Senart or
Toulouse or any other French Elite baseball you'll be screwed! -> not to mention French National
Baseball team against CH team ouaaaaaahhhhhhh !!! don not criticize as you cannot afford this.

Last but not
least, again, I am noticing that the Swiss federation is favorising Bern despite the empire report. Although I
am not surprised this is a pure scandal !

Too many often I have noticed un-ethical behaviour in the field
from Bern and this has led to such un-manageable situation.

Respect, ethics and other values should be
part of the game, but you are the first to violate this - so please do not play "victims" now.

In
other words:
1. you are fully responsable & accountable of that situation

2. do not criticize French
as you cannot afford playing against French team (cf CH is playing group B while FR group A, not to mention a
bronze in European Championship '99 -> have you ever did so ????? )

3. play smart and fair; respect
Lausanne and they'll respect you.

4. your manipulation works with CH federation but not with people
that were there !

5. let us talk in 10 years when you'll really know what baseball is
!!!!!!!!!!!!!!

6. Your main problem is to realise how good is lausanne ;-)

Your sincerely !

FRENCH
BASEBALL
 
Our Truth

Posted at Mittwoch, 09 September 2009 02:57
To all victims of silliness & lies written by the Cardinals on their website.

Please, read first the
Umpire's Report hereafter to know who the real criminals have been during the game played in Lausanne on
Saturday, Sept. 5, 2009.

First, the repugnant John Baum, who directed his pitcher to hit the Indians’
batter.
Secondly, the so stupid Beyeler, who obeyed loud spoken directives, and tossed the ball to the
Indians’ batter. By the way, the last one was the 5th hit by pitch of the game and, at least, the 2nd
intentionally hit.

Cardinals' pictures and its false comments are nothing but a violation of
elementary laws. They accuse people and mention names without having any prove. By acting the way they do, the
Cardinals put in jeopardy the personal and social's integrity of some individuals. No mention the
consequences if a human being comes to be hit on his head.

The repugnant John Baum does not know that
baseball's need right now, is to grow up here in Switzerland, here in Europe, here in the whole world.
His sterile brain does not realize this goal can be reached only with more and more baseball clubs, therefore,
the only thing he is able to do is to send the following message to the Indians via his Facebook:

"I
hope they (SBSF) kick your stupid asses out of the league!" ... "my pitcher, ... , took action on!
(Throw intentional pitch), he was happy to do it (knock the Indians' batter) without me asking! and
I'm proud of him ..."

Albert Einstein said “The difference between genius and stupidity is that
genius has its limits" ... John Baum unfortunately does not know limits. This guy is a shame.

The
Cardinals' responsible for sending all these lies to a newspaper were just looking for the sympathy of
the German speaking people in our country while making them public. Unfortunately they have been just
extremely stupid as all their lies will serve nothing but tarnish baseball. Another serious problem is the
lack of professionalism from a newspaper that accepted to publish lies and pictures without any kind of
authentication.

A both sides benches’ clearing happened after the Hit by Pitch, and probably somebody,
either from CAR or from IND, was beaten out during the players’ altercation. This is the only truth to be
considered from the pictures in opposition to the so detailed comments posted at the end of the article in
favor of the Cardinals.

Decisions to be taken by the SBSF should be very carefully taken, based on written
Reports and baseball's rules, not on the lot of lies written in the website Cardinals'
novel.

***************************************************************************
Hier das Abgeschriebene
vom Rapport vom heutigen Spiel.

Spielabbruch im 7Inning wegen Massenschlegerei!

Nach dem Homerun von #42
Ramirez, wurde er biem Baseruning von allen Cardspieler (intensiv von John Baum mit spucke) verbal atakiert.
Ramirez humpelte die Strecke weil er in 5 Inning biem Versuch eines Catches im Outfield sich eine Verletzung
zugezogen hat. Ramirez wurde vom ganzen Infield negativ afgefordert schneller die Bases zu rennen, dabei hat
John Baum verbal den Runner beleidigt, dieser hat aber nicht darauf reagiert. John Baum hat dem Pitcher verbal
mitgeteilt, er soll den nächsten Batter abschiessen (Aussage: Umpire 1st Base)! Der nächste Batter #11 Colon
hat mich auf Homeplate aufmerksam gemacht, dass er vom Pitcher abgeschossen wird. Ich bin nicht darauf
eingegangen bis es passiert ist! Nach dem Hitbypitch habe ich nur versucht den Batter zurück zu halten und
wollte darauf hin den Pitcher vom Platz stellen. Leider konnte ich den Pitcher nicht mehr vom Platz stellen,
weil beide Teams schon auf dem Feld standen und die Massenschlegerei sich schon Richtung 2nd Base bewegte! Die
Schlegerei führten die Teams im Outfield weiter. Da ich sah, dass sich die Teams nicht mehr beruhigten brach
ich das Spiel ab!
Ausgeteilt haben alle Spieler von beiden Teams!
Das Beanchclearing wurde provoziert, durch
das Verhalten des Infield die zum Pitchermount sind, um den Pitcher zu schützen. Durch dies wurde vom beiden
Seiten das Spielfeld gestürmt!

Postgame ejection: Beyer Chris (Pitcher)
Baum John (3th Basemen /
Coach)

Dies hier steht 1 zu 1 im Rapport, es wurde nicht dazu oder weggelassen!
 

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